Das LinkedIn-Lizenz-Dilemma
Die meisten Gründer und B2B-Vertriebsteams kämpfen mit einer entscheidenden Frage: Welche LinkedIn-Lizenz ist die Investition wirklich wert? Zwischen Basic, Premium und den verschiedenen Stufen von Sales Navigator ist die Wahl oft verwirrend und teuer.
Während LinkedIn Premium-Funktionen als Möglichkeit bewirbt, "entdeckt" zu werden, sieht die Realität für einen wachstumsorientierten Gründer anders aus. Sie zahlen nicht 100 Dollar im Monat, nur um Ihr Profil besser aussehen zu lassen. Sie brauchen Tools, die die Pipeline vorantreiben.
Aufschlüsselung der Sales Navigator Stufen
| Funktion | Core | Advanced | Advanced Plus |
|---|---|---|---|
| Monatliche Kosten | ~100 USD | Höhere Stufe | Enterprise |
| Account/Lead IQ | |||
| Smart Links | |||
| CRM-Integration |
Die Geheimnisse, die LinkedIn Ihnen nicht verrät
1. Einschränkungen beim Datenbankzugriff
LinkedIn behauptet, über 1,2 Milliarden Kontakte zu verfügen. Wenn Sie jedoch Sales Navigator Core nutzen, haben Sie nur teilweisen Zugriff auf diese Datenbank. Nur Advanced-Benutzer erhalten den vollen Umfang des Netzwerks.
2. Die Einladungs-Obergrenze
Selbst mit kostenpflichtigen Lizenzen schränkt LinkedIn Ihre Aktivitäten ein. Basic-Benutzer sind auf etwa 5 personalisierte Einladungen pro Monat beschränkt. Obwohl Sales Navigator diese Grenze anhebt, sind Sie immer noch auf 100 bis 400 Einladungen pro Monat begrenzt.
Die bessere Alternative: Gro.ai
Wenn Ihr Budget begrenzt ist, Sie aber ernsthaft B2B-Prospecting betreiben möchten, bietet Gro die Infrastruktur, die Sie zum Skalieren benötigen, ohne die LinkedIn-"Steuer".
- Gro Search: Zugriff auf Leads mit hoher Kaufabsicht
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